Heimaturlaub oder wir spielen Reiseführer

06.08.2011
Da zu dem Umzug auch meine Eltern für eine Woche hierblieben, musste ich als brave und aufmerksame Tochter auch ein bisschen die Stadt zeigen.
Ich bin selbst kein so großer Erkunder und habe dadurch auch selbst ein paar der Sehenswürdigkeiten zum ersten Mal besucht.

Am ersten Nicht-Umzugstag sind wir zum Jungfernstieg und Rathaus gedackelt. Aber da wir es schon vor ca. 3 Jahren schon mal gesehen haben, war es nicht so besonderes. Aber es gab einen Stuttgarter Weinmarkt mit Fressbuden usw.
Der nächste Tag besuchten wir aber Planten un Bloomen und schauten uns die Anlage an. Man merkt, dass es nur ein Schaugarten ist, weil die Pflanzen nicht mir ihren lateinischen Artnamen bezeichnet sind.

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- Meine Mutter und ich am Scheinblümchen angucken. -

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- Sonnenuntergang an der Alster. -

Tags darauf ging es diesmal aber wirklich zu einem botanischen Garten und zwar den neben meinem Institut in Klein Flottbek.

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- Zwischen (jungen) Mammutbäumen. -

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- Nennt mich Fischflüsterer. -

Eigentlich wollten wir dann für einen Tag nach Cuxhaven, aber haben uns doch stattdessen für das Schweriner Schloß entschieden, wo ich schon mal war. Diesmal hatten wir mehr Muße gehabt und und ebenfalls die Innenstadt und den Schloßgarten betrachtet.

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- Am Seiteneingang -

Als letzten Trip ging es aber zu König der Löwen, davor machten wir einen kurzen Abstecher zum St. Michaelis. Irgendwie ist alles kein Vergleich zu dem Kölner Dom, der war bisher das größte und auch schönste, was ich gesehen habe.

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- Eingang mit Touris -

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- Innerhalb der Kirche -

Hoch gingen wir nicht, weil das Musical uns ruft. Daher flugs zur Fähre, viel Geld bei den Getränken und Snacks gelassen und schon ging die Vorstellung los. Der Saal war restlos ausverkauft und wir haben etwas mehr Geld ausgegeben, damit wir einen guten Blick auf die Bühne hatten.

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- Meine Sicht -

Unglaublich teuer die Karte für so ein Parkettplatz, aber es hat sich gelohnt. Man sah alles super gut und erst die Stimmen! Ich fand am besten, wenn die Hauptrollen ihre Solos sangen. Und natürlich hatte ich ein paar Tränen bei der Anfangsszene und bei Mufasas Tod runtergedrückt.


Nach der Show, was gute drei Stunden dauerte, gingen wir noch im Portugiesenviertel bei den Landungsbrücken essen. Leckere Meeresfrüchte und das für einen angemessenen Preis, wir waren alle so pappsatt und ich empfehle diesen Laden gerne weiter: Churrascaria " O Frango".
Kein Upper Class Ambiente, aber dafür mit authentischen Personal, da portugisischer Familienbetrieb, und viel guter Laune von der Bedienung.

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- Fischplatte meiner Eltern -

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- Mein gegrillten Thunfische-Teller -

2 Kommentare:

Ribbonlicious hat gesagt…

Schöne Stadt, wirklich klasse, ich mag auch eine Stadtführung machen wenn ich mal in deiner Nähe bin, hehee! *___*

Quini hat gesagt…

@Ribbonlicious
Ja, gerne. Sag nur Bescheid, wenn du man hierher kommst. Aber ich kenne von weitem noch nicht alle Ecken und Sträßchen und habe erst gestern ein neues Viertel für mich entdeckt.

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